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Über mich

Lukas Hochholzer

geb. 27.03.2002 in Wels

Wohnort: Stadl-Paura

Schüler am Realgymnasium Lambach

Impressum am Ende der Seite.

Leben

Schon im Kindesalter entdeckte ich meine Leidenschaft, meine Fantasie, Gedanken, Eindrücke und Erlebnisse auf Papier festzuhalten. Waren es seinerzeit noch primitive Fünfwortsätze, die ich mehr oder weniger geistesgegenwärtig niedergeschrieben habe, entwickelte sich im Laufe der Zeit auch ein wachsendes Interesse, die Literatur auch als ernsthafte Kunst zu betrachten und die Macht des gedruckten Wortes kennenzulernen. So begann ich bereits früh, Geschichten zu entwickeln, die andere dazu bewegen sollten, über sich selbst zu reflektieren. Das Spektrum reichte hierbei von Texten über gesellschaftliche Missstände, an die ich mich zugegebenermaßen noch viel zu jung herangewagt habe, bishin zu humorvoller Lyrik.

Erste Bestrebungen, meinem bis zu diesem Zeitpunkt als Freizeitbeschäftigung anzusehendes Interesse auch im öffentlichen Rahmen nachzugehen, zeigten sich beim alljährlich stattfindenden “Kinder- und Jugendbuchwettbewerb” in Schwanenstadt, auf den ich durch unseren Deutschprofessor, Dr. Michael Aichmayr (siehe Rezension), aufmerksam gemacht wurde. Bei diesem Wettbewerb wird ein festes Thema vorgegeben, für das ein kindergerechtes Buch verfasst und illustriert werden sollte. Hierbei gefiel mir, dass immer wieder aktuelle Themen vorgegeben werden, zu denen völlig frei gearbeitet werden konnte. Nachdem ich hier bereits einige Preise entgegennehmen durfte, rückte der langgehegte Wunsch, etwas noch viel Größeres zu schaffen, wieder in den Vordergrund.

Wie kommt man darauf, im Alter von fünfzehn Jahren ein Buch zu schreiben? Diese Frage haben mir schon viele gestellt und die Antwort ist immer die gleiche. Es lag schon immer in meiner Natur, das undurchsichtige Chaos der Realität zu entwirren und aus den Scherben der zebrochenen Ordnung etwas Neues zu schaffen. Wie dieses aussieht, kann ich davor nicht sagen. Ich lasse mich von meinem Geist leiten und baue ein Konstrukt, das aus unendlich vielen Erscheinungsbildern entstehen kann und dessen grenzenlose Vielfalt immer wieder für eine Überraschung gut ist — auch für mich selbst, wie ich beim Schreiben festgestellt habe.

Häufig gestellte Fragen zu meinem Erstlingswerk

Wie findet man als Schüler die Zeit, einen Roman zu schreiben?

Einfache Antwort: Man hat sie und man nimmt sie sich.

Ich habe das Glück, dass es mir in der Schule recht leicht fällt und ich nie wirklich viel Freizeit für Prüfungen oder Hausübungen opfern muss. Sollte ich wirklich, wie es einige Male der Fall war, aufgrund eines wichtigen Grundes keine Zeit haben, nehme ich mir einfach mehr Zeit. Ich bin nicht an den Zeitplan eines Verlages gebunden (siehe nächste Frage) und genieße so größtmögliche Freiheit.

Wie war es möglich, die Bücher zu veröffentlichen und drucken zu lassen? Sind dadurch nicht immens hohe Kosten entstanden?

Diese Frage wurde mir besonders oft gestellt und ich habe mich darüber gewundert, bis ich schließlich bemerkt habe, dass bei vielen noch immer das klassische Bild eines Autors im Kopf schwirrt: Er schreibt ein Manuskript, schickt dieses an unzählige Verlage, von denen er bis auf vielleicht einen eine Absage erhält, entweder weil, wie es z. B. bei mir wäre, keine unbekannten Autoren gewollt wären oder das Werk einfach nicht den hohen Anforderungen entspricht.

Zum Glück leben wir heutzutage im digitalen Zeitalter und die meisten können nicht glauben, wenn ich ihnen erzähle, dass man ohne jegliche Kosten sein Buch im Eigenverlag veröffentlichen kann. Seit Jahren beliebt ist hierfür die Plattform “Amazon Kindle Publishing (KDP)”, die auch ich verwende. Hier kann im Prinzip jeder seine Werke auf dem größten Online-Marktplatz der Welt zum Kauf anbieten. Der unschlagbare Grund, warum ich niemals von einem Verlag zum anderen irrte, war der Umstand, dass sich über diese Plattform auch Taschenbuchversionen drucken lassen — billig, qualitativ und traditionellen Verlagsbüchern sicherlich nicht unterlegen.

Werden weitere Bücher folgen und was ist für die Zukunft geplant?

Zur Frage: Ja, es werden Bücher folgen und ich plane, das Schreiben auch als langfristige Nebenbeschäftigung aufzunehmen. Zu meiner persönlichen Zukunft: Nun, ich möchte mich nicht in die Zukunft träumen, um in der Gegenwart stillzustehen, deswegen habe ich meine derzeitigen Pläne recht einfach und offen gehalten. Ich werde nächstes Jahr maturieren und meine akademische Laufbahn anschließend in irgendeiner Universität in irgendeinem mir noch unbekannten Studienfach fortsetzen. Die Zukunft ist das Produkt unserer jetzigen Handlungen, wie dieses aussieht, werde ich noch früh genug erfahren.

Denke daran, dass die Gegenwart alles ist, was du hast. Mache das Jetzt zum Mittelpunkt deines Lebens.

Eckhart Tolle

Impressum

Lukas Hochholzer
Erlenweg 1a
4651 Stadl-Paura
Österreich

lukashochholzer[at]web.de