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— “Der Stilllebenmörder”

Veröffentlichung am 9. August 2019 auf amazon.de

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Klappentext

Der stellungslose Lebensmitteltechniker Igor Kowalski fühlt sich schon des Längeren von “denen” verfolgt und fragt sich zunehmends, wer eigentlich die Macht über seine Gedanken ausübt. Inmitten seiner inneren Dämonen steht das göttliche Wesen “Omega”, das ihn zu Taten zwingt, die abseits jeder gesellschaftlichen Norm liegen. Als der Blutdurst Omegas mit der Zeit Spuren hinterlässt, wird das Ermittler-Duo bestehend aus dem erfahrenen Kommissar Steinhofer und seinem geistig labilen Gefährten Mayer zur Klärung der grausamen Mordfälle einberufen, wobei letzterer aber bald auf eigene Faust das Geheimnis der Stillleben, die an jedem Tatort aufgefunden werden, lüften muss – und hierbei selbst die Grenzen seines Verstands erreicht. Ein beunruhigender Psychokrimi erzählt aus zwei Perspektiven, jener Kowalskis und jener des unbeholfenen Praktikanten Mayers, der sich allmählich im Labyrinth des facettenreichen Falls verirrt. Was ist wahr und was ist falsch, wem kann vertraut werden und wem nicht?

Figuren

Igor Kowalski

Der Protagonist des Buchs verliert sich mit der Zeit immer mehr in der fiktiven Welt von Dämomen und Göttern, die sich zunehmend in seinen Verstand einnisten und ihn zu den schrecklisten Taten bewegen.

Omega

Die treibende Kraft inmitten Kowalskis Geisteskrankheit. Er will seinen Blutdurst befriedigen und nutzt Kowalski aus, um ihm seine Opfer zu bringen.

Friedrich Steinhofer

Kommissar Steinhofer erfährt als einer der ersten von Kowalski, als dieser im Haus einer älteren Dame sein Unwesen getrieben hatte. Er beginnt mit den Ermittlungen. Ob dies nicht ein Fehler des sonst so weisen und selbstsicheren Kommissars war?

Mayer

Mayer ist Praktikant und untersteht seinem Mentor Steinhofer. Er ist geistig labil, wenig belastbar, leicht beeinflussbar und muss bald einen beachtlichen Teil der Ermittlungen selbst durchführen — wobei er selbst die Grenzen seines Verstands erreicht und sich auf einem schmalen Grat zum Wahnsinn begibt.

Buchinger

Ein Kollege Mayers und Steinhofers. Er war Mayer schon immer etwas misstrauisch und glaubte nicht, dass er in seiner Anstellung viel Erfolg finden würde. Buchinger ist zufälligerweise Kowalskis Schwager. Könnte ihm dies zum Verhängnis werden?

Franz Müller

Ein weiteres wichtiges Mitglied des Ermittlungs-Teams. Er glaubt an sich selbst und akzeptiert keine Kritik. Selbst wenn ihm jemand das Gegenteil seiner Ansichten beweist, hängt er an seiner Meinung fest. Bald traut er Mayer mehr Arbeit zu, als dieser dafür geeignet wäre.

Francesco Marchetti

Bekannt als Privatdetektiv aus “Der Untergang von Florenz”. 13 Jahre, bevor er selbst der Hauptcharakter dieser turbulenten Geschichte wird, bestellt ihn Müller, ein alter Freund von ihm, zu sich. Er geht davon aus, dass er äußerst hilfreich bei den Ermittlungsarbeiten sein könnte. Mayer zweifelt dies jedoch an …